Berichte aus dem 3. Quartal 2013

Die 1.Herren zeigen sich spielstark in der Vorbereitung

Limburger HC 1.Herren Feld 2013/2014
Limburger HC 1.Herren Feld 2013/2014

Vorbereitung in Bonn am 31.8. und 1.9.2013: Am vergangenen Wochenende traten die 1.Herren - im Bild als Kader bei unserem Förderer AutoBach - zum Vorbereitungsturnier für die kommende Feldsaison an. Mit Spielfreude und hohem Einsatz zeigte sich die Mannschaft auf dem Platz, was sich auch in den Ergebnissen zeigte. 

Gegen die Gastgeber vom Bonner THV (2:0) wie auch den Marienburger SC wurde am Samstag (2:1) gewonnen, auch wenn laut Mannschaftskapitäm Laurens Meurer "mehr drin gewesen wäre". Einzelne Fehler und Unachtsamkeiten hätten das gute Spiel in der Summe nun anders dargestellt. 

Sonntags bestätigte sich die gute Tendenz; das Zusammenspiel sei noch besser geworden, die Abstimmungen insbesondere in der Abwehr hätten besser funktioniert - was zu einem klaren 6:0-Sieg über Marienburg wie auch ein 2:1 über Bonn führte. Laut Trainerteam um Dirk Hilpisch sei die Mannschaft gut eingestellt, sehr agil und brauche noch Feinabstimmung im taktischen Bereich.   

Neue Gesichter bei den 1.Herren

Spielerzugänge bei den 1.Herren: Zur Feldsaison der Regionalliga Süd verstärkt sich die 1.Herrenmannschaft des LHC durch zwei Neuzugänge. 

 

Der in Limburg groß gewordene Hadamarer Dominic Böckling wechselte nach 6 Jahren Pfälzer Zeit zurück zum LHC. Mit ihm findet sich ein erfahrener Spieler in der Mannschaft ein, der als Teamkapitän der Dürkheimer viel Bundesligaerfahrung mitbringt und als einer der besten Torschützen der 2.Bundesliga eine hervorragende Eckenverstärkung darstellt. Schön, dass du wieder da bist, Dominic!

Zugleich hat Fabian Gerber als junger und agiler Spieler ins grün-weiße Trikot gewechselt. Er kommt vom Bundesligisten SC Frankfurt 1880 nach Limburg, hat sich bereits im Jugendkader des DHB unter Beweis gestellt und wird als offensiver Spieler das Spiel des LHC vorantreiben. Wir freuen uns sehr auf die Saison mit dir, Fabian!   

Paul Lissek wird Asienmeister

September 2013: Dem Limburger Paul Lissek ist ein sensationelles Comeback im internationalen Hockey geglückt. Der 66-Jährige führte als Nationaltrainer die südkoreanischen Herren zum Gewinn der Asienmeisterschaft. In Ipoh/Malaysia gewann das Team des Ehrenmitglieds des Limburger Hockey-Clubs das spannende Endspiel mit 4:3 gegen Indien. Zu seinen Zeiten als deutscher Herren-Bundestrainer hatte Lissek bereits Olympia-Gold 1992 sowie mehrfach die Europameisterschaft gewonnen. An einem WM-Sieg war er zuletzt als Mitglied des australischen Trainerstabes vor seinem Wechsel im Frühjahr zurück nach Asien beteiligt gewesen. Lissek hat sich mit dem Gold bei der Asienmeisterschaft gleich einen weiteren Traum erfüllt und darf mit Südkorea jetzt auch an den Weltmeisterschaften 2014 im niederländischen Den Haag teilnehmen.

Wie hoch Lisseks Trainerleistung einzuschätzen ist, zeigt sich daran, dass unter anderem Rekordweltmeister Pakistan nicht an der WM teilnehmen darf, das in einem engen Halbfinalspiel Korea mit 1:2 unterlag. Vor einigen Jahren hatte es Lissek mit Malaysia schon einmal versucht, Asiens Thron zu erklimmen, war aber gescheitert und dann dort als Nationaltrainer entmachtet worden. Für die Südkoreaner sollte unter zwölf Teams in Den Haag ein Mittelfeldplatz ein realistisches Ziel sein. Für einen Medaillengewinn scheint die starke Konkurrenz aus Deutschland, den Niederlanden oder Australien derzeit zu übermächtig. Auf der anderen Seite ist Paul Lissek mit seiner Erfahrung zuzutrauen, einige der Mitbewerber wie Neuseeland, sein ehemaliges Team Malaysia oder den noch zu ermittelnden Afrikameister hinter sich zu lassen. Als Kontinentalchampion auf zwei Kontinenten geht der LHC-ler aber jetzt schon einmal mehr in die Geschichte ein.

Sommercamp 2013

Über 60 Mädchen und Jungen haben in der letzten Woche der Ferien bei bestem Wetter eine tolle Trainingswoche hinter sich gebracht. Schauen Sie ein wenig in die Bildergalerie, die so einige Eindrücke vermitteln kann!

Limburger Mädchen A mit Hessischen Hockey Verband (HHV) erfolgreich

Unser Foto zeigt die Turniersiegerinnen mit den Limburger Spielerinnen Lina (stehend 2.te von links) & Franka (Torhüterin liegend, rechts).
Unser Foto zeigt die Turniersiegerinnen mit den Limburger Spielerinnen Lina (stehend 2.te von links) & Franka (Torhüterin liegend, rechts).

07.07.2013.Mit Lina Dzierzawa und Franka Wolf wurden 2 Limburger Spielerinnen der Mädchen A Mannschaft (U14) für den 18-köpfigen Kader der Hessenauswahl nominiert und gewannen Ende Juni den Hans-Jürgen-Pabst-Pokal. Austragungsort des Turniers war die Anlage des SC 1880 Frankfurt. Nach Siegen gegen Rheinland-Pfalz/Saar (4:2), Baden-Württemberg (6:3) und Bayern (1:0) wurde im Finale erneut das Team aus Bayern mit 2:0 geschlagen.

Moritz Polk und Paul Lissek in Malaysia bei der WM-Quali

Ex-LHCler Moritz Polk, hier bei seinem DM-Titel mit dem HTHC ist Deutscher Nationalspielder in Malaysia
Ex-LHCler Moritz Polk, hier bei seinem DM-Titel mit dem HTHC ist Deutscher Nationalspielder in Malaysia
Ehrenmitglied Paul Lissek, amtierender Trainer Südkoreas, steht nach 2 Niederlagen unter Druck.
Ehrenmitglied Paul Lissek, amtierender Trainer Südkoreas, steht nach 2 Niederlagen unter Druck.

30.06.2013. Der für den Hamburger Bundesligisten Harvestehuder THC spielende Limburger Moritz Polk ist endgültig im engeren Kader der deutschen Herren-Nationalmannschaft angekommen. Es ist ein Riesenvertrauensbeweis von Bundestrainer Markus Weise, dass er den 23-Jährigen zur Samstag in Johor/Malaysia gestarteten Qualifikation für die Weltmeisterschaften 2014 in Den Haag mitgenommen hat.

 

Denn unter den 18 nominierten Spielern sind noch 13 Olympiasieger von London 2013, so dass es Neulinge nicht einfach haben, sich in den Kreis der Etablierten zu kämpfen. Moritz Polk hat es mit dem nötigen Talent und Willen unter die Besten der Besten in Hockey-Deutschland geschafft.

 

Natürlich will der ältere Bruder des noch für die Limburger Herren spielenden Max Polk kommendes Jahr jetzt auch in den Niederlanden dabei sein und sich eine der begehrten WM-Medaillen sichern. Die Qualifikation für Den Haag sollte für die deutschen Herren, die stets zur engsten Weltspitze zählen, kein Problem darstellen.

 

Nach dem 2:2 im ersten Turnierspiel gegen Argentinien folgte ein deutliches 5:0 über Südkorea. Unter Umständen würde sogar ein vierter Platz bei dem Qualifikationsturnier für die direkte WM-Teilnahme reichen. Platz zwei in der Vorrundengruppe, der fürs Halbfinale nötig ist, sollte für den großen Favoriten Deutschland eigentlich keine große Hürde mehr darstellen. Denn eine Niederlage gegen Außenseiter Japan ist mehr als unwahrscheinlich.

 

Für Bundestrainer Weise gibt es aber noch einen anderen Gegner: „Das Klima dort, mit vielen Niederschlägen im Tagesverlauf bei über 30 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit, wird eine zusätzliche Belastung darstellen, mit der man umgehen muss“. Hauptziel des bis Ende kommender Woche laufenden Turniers sei es natürlich, die WM-Qualifikation direkt zu schaffen.

 

„Aber wir wollen auch ein gutes Turnier spielen. Und wenn das gelingt, dann ist auch der Turniersieg drin – und natürlich auch gern genommen!“, so Weise. Interessant sein, wird zu verfolgen, wie viel Spielanteile er dem Neuling Moritz Polk gibt.

 

Und der Anhang von Polks Stammverein Limburger Hockey-Club wird genauso seinem Ehrenmitglied Paul Lissek die Daumen drücken, dass er mit seinen Koreanern ebenfalls 2014 zur WM fahren kann. Allerdings droht diesem nach zwei Partien mit nur einem Punkt das vorzeitige Aus, wenn es im abschließenden Gruppenmatch keinen deutlichen Sieg über Argentinien geben wird.

Saisonabschluß der 1. Herren: 6:2 gegen Erlangen - Trainer Gutz hört auf

Trainer Markus Gutz wurde für seine Verdienste als Trainer der 1. Herren geehrt!
Trainer Markus Gutz wurde für seine Verdienste als Trainer der 1. Herren geehrt!

30.06.2013. Der Limburger Hockey-Club hat seinem Publikum zum Saisonabschluss endlich mal wieder launiges Hockey beschert und gegen Schlusslicht TB Erlangen in der zweiten Hälfte noch ein lockeres 6:2 herausgeschossen. Damit verabschiedete sich die Elf von Trainer Marcus Gutz mit einem ordentlichen vierten Platz aus der Saison 2012/13 der 1.Feldhockey-Regionalliga.

 

Die letzte Saisonentscheidung der Süd-Gruppe fiel in München, wo Gastgeber Rot-Weiß ein 2:2 gegen den Rüsselsheimer RK zur Meisterschaft und dem 2. Bundesliga-Aufstieg reichte. Für Limburg blieb die Erkenntnis, dass mit der richtigen Einstellung im Kader über die komplette Spielzeit wesentlich mehr Tore und somit auch Punkte möglich gewesen wären, auch wenn das für beide Seiten bedeutungslose Erlangen-Spiel natürlich nicht der Maßstab war.

 

Abteilungsleiter Stefan Seck sicherte nach dem Spiel jedenfalls zu, dass die kommenden Jahre mit neuem Trainer großen Wert darauf gelegt werde, die Qualität der Mannschaft zu sichern und gar noch ergänzt durch eigene Jugendliche und Neuzugänge zu verbessern. Die Verhandlungen mit dem Wunschkandidat auf der Trainerposition seien weit gediehen, aber noch nicht abgeschlossen.

Der scheidende Coach Marcus Gutz wurde von den Spielern mit einem liebevoll gestalteten Präsent verabschiedet. Der stets engagierte Trainer ist sicher nicht der Hauptschuldige an manch überflüssiger Niederlage des letzten Jahres. Marcus Gutz hat seine Trainerfunktion beim LHC trotzdem nach eigenen Aussagen eine Menge Energie gekostet. Das war auch der Grund, warum er jetzt von allen Ämtern zurücktrat und erst einmal auf unbestimmte Zeit eine Hockeypause einlegen möchte.

 

Die Geburt seines Kindes war willkommender Anlass für den Rückzug, den er nach eigenen Angaben bereits in der Hallenrunde für sich entschieden hatte. Der engagierte Trainer, der auch als LHC-Jugendtrainer und Lehrer-Trainer Schulhockey vermisst werden wird, hatte es verdient, mit einem sehenswerten Auftritt seiner Herren und einem sicheren Drei-Punkte-Gewinn zu gehen.

 

Erlangen war zwar stark gestartet und 1:0 in Führung gegangen, doch Limburg blühte dann ohne den Druck des Abstiegskampfes so richtig auf und wandelte den Rückstand noch vor dem Seitenwechsel in eine 2:1-Führung durch Patrick Andrei und „Bene“ Faustmann um.

 

Hätte Erlangen noch die Chance auf den Klassenverbleib gehabt, wäre die Partie sicherlich enger ausgegangen. Aber nach dem Abstieg packten die Franken nicht mehr die große Leidenschaft aus, um sich mit voller Kraft gegen die drohende Niederlage zu stemmen. Es ist nicht so, dass die Gäste nach dem Seitenwechsel gar keine Chance mehr gehabt hätten.

 

Doch der richtige Drang zum Tor fehlte, wo der junge Moritz Müller den angeschlagenen Stammkeeper David Schneider hervorragend vertrat. Limburg zeigte, dass es mit dem nötigen Spaß und Willen in der dritten Liga Partien dominieren, Tore schießen und sicher gewinnen kann. Wieder Faustmann, Matthias Kreß, Laurens Meurer und Sebastian Sauer machten den höchsten Saisonsieg pefekt, dem Erlangen am Ende nur noch einen Ehrentreffer entgegenzusetzen hatte.

 

Eine gute Leistung wurde somit mit einem hochverdienten LHC-Sieg belohnt. Der erste Schritt zur Verstärkung des Teams ist mit der Verpflichtung des Hanauer Mittelfeldspielers Fabian Gerber gemacht. Der Neffe von Ex-Nationalspieler Chris Gerber kommt vom Hallenerstligisten SC 1880 Frankfurt. Erfreulich für Abteilingsleiter Seck, dass zudem nach aktuellem Stand der derzeit verfügbare Kader auch in der im Herbst startenden Feldrunde 2013/14 komplett zusammenbleibt.


Limburg: Moritz Müller, Christian Predikant, Ralf Jeuck, Laurens Meurer (1 Tor), Hans Schneider, Sebastian Sauer (1), Patrick Andrei (1), Markus Bäder, Benedikt Faustmann (2), Kay Tomas, Götz Müller, Philipp Koch, Lars Schmitt, Lukas Schmitt, Matthias Kreß (1), Johannes Zubrod.rk

Hockey-Herren bleiben in der 1. Regionalliga - dank Bad Kreuznach!

Markus Bäder erzielte in Nürnberg das 1:2
Markus Bäder erzielte in Nürnberg das 1:2

23.06.2013. Der Limburger Hockey-Club darf trotz einer 1:3-Schlappe bei der HG Nürnberg aufatmen. Durch fremde Hilfe hat die Elf von Trainer Marcus Gutz seit Sonntag den Klassenverbleib in der 1. Feldhockey-Regionalliga (Gruppe Süd) endlich sicher.Der Kreuznacher HC rettete sich mit einem klaren 4:0 über den TB Erlangen und den LHC gleich mit.

 

Denn Samstag hatten die Erlanger den Rückstand auf Limburg durch ein 2:2 gegen den TSV Schott Mainz lediglich auf vier Punkte verringern können. Zweiter Absteiger neben den Franken ist der TuS Obermenzing, der beim Tabellenzweiten Rüsselsheimer RK erwartungsgemäß mit 0:3 unterlag.

 

Auch die Münchner haben somit weiter vier Zähler Rückstand auf den LHC und somit keine Chance mehr, diesen am letzten Spieltag durch einen Heimsieg über Bad Kreuznach noch zu überholen. Das Heimspiel der heimischen Lahnstädter gegen den TB Erlangen kommenden Samstag um 16 Uhr im Albert-Collée-Stadion (Eduard-Horn-Park) hat somit nur noch statistischen Wert.

 

LHC-Trainer Gutz kann aufatmen, denn wegen der derzeit schwankenden Form seiner Spieler hatte er sich auf keinem Fall am letzten Spieltag noch ein echtes Abstiegsendspiel gewünscht. Ein Endspiel gibt es nur noch um Platz eins und den 2. Bundesliga-Aufstieg. Spitzenreiter Rot-Weiß München reicht Samstag daheim ein Remis gegen Verfolger Rüsselsheim für die Meisterschaft aus, während die Gäste nur bei Sieg auf Platz eins vorrücken würden.

 

In die Süd-Gruppe der 1. Regionalliga auftsteigen werden der ASV München und der TEC Darmstadt, die sich am Wochenende Platz eins in ihren Gruppen endgültig sichern konnten. Limburg kann froh sein, wenn die Runde mit Licht aber doch mehr Schatten endlich vorbei ist. Natürlich hatte der LHC auch Pech, zuletzt fünf Stammspieler verletzt zu haben. Aber trotzdem erklärt das nicht die Formschwankungen, Abschlussschwächen und athletischen Defizite des einen oder anderen Aktiven.

 

Auch in Nürnberg hatte der Gast (mit Henry Stehle und Eike Odekoven für die verhinderten Götz Müller und Matthias Kreß) genügend Chancen, sogar zwei ganze Spiele für sich zu entscheiden. Doch von zehn Strafecken wurde nur eine verwandelt, während die HG bei nur vier Versuchen zwei Mal traf.

 

Feldchancen gab es ebenfalls genügend, doch Limburg machte keine rein. Als Markus Bäder 20 Minuten vor dem Spielschluss auf 1:2 verkürzte, wäre ein Unentschieden und mit ein bisschen Glück sogar ein Sieg möglich gewesen. Doch die Angreifer wirkten im gegnerischen Schusskreis einmal mehr ziemlich von der Spur.

 

Ansonsten war für Trainer Gutz die Partie zwar nicht berauschend, aber von den spielerischen Ansätzen her doch gut. Der Willen war beim LHC eindeutig da, und spielerisch war er über weite Strecken besser als der jetzt ebenfalls gerettete Mitabstiegskandidat Nürnberg.

 

Aber schon vom Fußball aus Bayern-Zeiten Louis van Gaals weiß man, dass nicht immer das Team mit dem höheren Ballbesitz am Ende drei Punkte gewinnt. Bleibt zu hoffen, dass alle Spieler ihre eigenen Defizite erkennen, körperlich topfit in die Runde 2013/14 gehen und Abschluss und Standards noch intensiver trainieren. Denn Fleiß ist oft entscheidender, als nur Talent, gerade in einer spielerisch sehr  ausgeglichenen dritten Liga.

Limburg: David Schneider, Predikant, Jeuck, Meurer, Hans Schneider, Lars Schmitt, Lukas Schmitt, Bäder (1 Tor), Zubrod, Stehle, Faustmann, Koch, Andrei, Sauer, Oedekoven, Moritz Müller.

Tennis: Herren 30 Hadamar/LHC mit Heimsieg über Geisenheim!

17.06.2013.Die in einer Spielgemeinschaft mit dem Tennis-Club Hadamar in der Bezirksliga A (4er) startenden Herren 30 des Limburger Hockey-Clubs haben am Wochenende als Aufsteiger immerhin eins von zwei Heimspielen für sich entschieden.

 

Der Tabellendritte schlug Verfolger TC Geisenheim in einer hart umkämpften Partie mit 9:5. Wie eng es werden würde, zeigte sich bereits in den Einzeln, die alle vier über drei Sätze gingen. Doch Andreas Lante, Marco Giese und Michael Kirsch brachten ihre Sieg nach Hause, während Stephan Felix nach gewonnenem ersten Satz leider am Ende etwas einbrach.

 

Mit Kirsch verlor Felix dann auch sein Doppel in zwei Sätzen. Den Gesamtsieg sicherten LHC/Hadamar schließlich Lante/Giese durch einen ungefährdeten Zweisatzsieg in ihrem Doppel. Tags darauf war Tabellenführer Ski-Club Elz hingegen beim 3:11 leider für die Spielgemeinschaft noch eine Nummer zu groß.

 

Die Niederlage stand schon nach den Einzeln fest, in denen Andreas Lante, Björn Oppitz, Michael Kirsch und Alexander Reichwein keinen einzigen Satz gewannen. Oppitz/Reichwein verloren ebenfalls deutlich ihr Doppel. Die drei Ehrenpunkte errangen Lante/Kirsch durch ihren Zweisatzsieg.